
AiperMotion 440 - Projekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung bei Schichtarbeitern
Bei diesem Projekt geht es um die Steigerung des Aktivitätsverhaltens in der Freizeit von produzierenden Schichtarbeitern.
In einer Studie der Universität Konstanz wurde bei einem weltweit tätigen deutschen Edelmetall- und Technologieunternehmen eine deutliche Steigerung des Bewegungsverhaltens der teilnehmenden Schichtarbeiter beobachtet, die den Aktivitätssensor AiperMotion trugen.
Gesundheitsförderung bei Schichtarbeitern - Projektablauf und Ergebnisse
Projektablauf
Die Ausgangsfragestellung war, ob der Aktivitätsumfang von Schichtarbeitern durch den Einsatz von Aktivitätssensoren verbessert werden kann.
Die Teilnehmer erhielten für 4 Monate ein persönliches und telefonisches Coaching. In Studienzeitraum wurde der AiperMotion an zwei Interventionszeitpunkten innerhalb von jeweils vier Wochen getragen.

Gesamtaktivität zu Beginn und nach Abschluss der Intervention
Signifikante Steigerung des täglichen Bewegungspensums
Der Einsatz und die Nutzung des AiperMotion wurden von den Schichtarbeitern sehr positiv bewertet, die Akzeptanz und die Veranschaulichung durch Messung der Aktivität waren sehr hoch. Die Teilnehmer bewegten sich nach dem zweiten Messzeitpunkt signifikant mehr. Die Teilnehmer steigerten besonders sportlich intensive und alltägliche Freizeitaktivitäten um insgesamt 1,3 Std./Woche.
